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Ob auf dem Dach eines Hauses, auf Freiflächen oder in größeren Solarparks: Photovoltaikanlagen spielen eine wichtige Rolle beim Ausbau erneuerbarer Energien und dem Aufbau einer nachhaltigeren Energieversorgung in Deutschland.

Mit einer eigenen Solaranlage tragen Sie aktiv dazu bei, eine saubere und grüne Zukunft zu gestalten.
Die Neuanschaffung einer Solaranlage ist eine größere Investition. Daher ist es wichtig sich vorab einen Überblick über die anfallenden Kosten zu verschaffen und einen geeigneten Partner auszuwählen, der Ihnen beratend zur Seite steht.

Wir werfen einen genauen Blick auf die Kosten für Solaranlagen und Komponenten im Jahr 2023.
Die Kosten für Solaranlagen haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich reduziert, was die Nutzung von Solarenergie für immer mehr Hausbesitzer attraktiver macht.
Dabei spielt auch die Entscheidung, ob man einen Speicher in die Solaranlage integriert oder nicht, eine entscheidende Rolle. Auch andere Faktoren sind ausschlaggebend, beispielsweise ob Sie mit Ihrer Solaranlage ausschließlich Energie für den Eigenverbrauch erzeugen oder ausschließlich Strom ins Netz einspeisen wollen.
Die Preise hängen vor allem auch von der Qualität und Effizienz der Module ab. Wir empfehlen Ihnen, hochwertige Module von renommierten Herstellern wie Meyer Burger oder Sunket zu wählen, um eine langfristige Leistung und Zuverlässigkeit sicherzustellen.
Zusätzlich zu den Modulkosten müssen auch andere Komponenten in die Gesamtkosten der Anlage einbezogen werden. Dazu gehören Wechselrichter, Montagesysteme, Kabel, Schutzvorrichtungen und ein optionaler Stromspeicher, falls gewünscht. Die Kosten für diese Komponenten variieren je nach Größe und Umfang der Anlage.

Modul- und Wechselrichterkosten ca. 40%
Planungs- und Genehmigungskosten ca. 25%
Montagekosten ca. 25%
Sonstige Kosten ca. 10%

Ein Einfamilienhaus benötigt im Schnitt zwischen 5- und 10 kWp. Um die Stromproduktion Ihrer Anlage aber bedarfsgerecht und zukunftsfähig aufzustellen, sollte die Anlage unter Berücksichtigung zukünftiger Verbraucher wie z.B. Elektroauto und Wärmepumpe größer dimensioniert werden. Beim Einsatz von Wärmepumpe und Elektroauto lohnt es sich auch über ein Energiemanagement-System nachzudenken, um die einzelnen Verbraucher intelligent mit PV-Überschuss, den Sie sonst ins Netz einspeisen würden, zu versorgen.

Rechenbeispiel I: Welche Kosten entstehen für eine 10 kWp Solaranlage?
– 10 kWp Anlage
– 24-26 Solarmodule
– Ca. 10.000 kWh Solarertrag im Jahr
– Autarkiegrad: ca. 30 – 40 %
– Investitionskosten: 19.000 – 21.000 € (inkl. Montage – ohne Speicher)

Rechenbeispiel II: Welche Kosten entstehen für eine 10 kWp Solaranlage mit Speicher
– 10 kWp Anlage
– 24-26 Solarmodule
– 5 kWh Stromspeicher
– 10.000 kWh Solarertrag im Jahr
– Autarkiegrad: bis zu 80 %
– Investitionskosten: 24.000- 26.000 €

Bei Better Living Solar brauchen Sie keine Angst vor versteckten Kosten zu haben!
Im Rahmen unserer umfangreichen Erstberatung ermitteln wir die Höhe der Kosten für Ihre Anlage.
Bitte bedenken Sie bei der Anlagengröße auch zukünftige Familienplanung in Ihrem Haus.

1. Sie planen die Anschaffung einer Wallbox zum Laden eines E-Autos? Dieser zusätzliche Mehrverbrauch muss mit in die Größe der Anlage einkalkuliert werden, damit Sie zukunftssicher aufgestellt sind.

2. Auch die Anschaffung eines Energiemanagementsystems kann interessant sein, wenn Sie vorhaben die Anlage in Ihr Smart-Home zu integrieren und jederzeit Ihren Verbrauch einsehen und steuern möchten. Durch intelligentes Energiemanagement können Sie so langfristig Kosten einsparen und den Überschuss der Solaranlage optimal nutzen.

Neben den oben genannten Hauptkomponenten und den Installationskosten einer Solaranlage, können noch zusätzliche Kosten für Genehmigungen und Versicherungen anfallen. Es ist wichtig diese Aspekte in die Gesamtkosten einzubeziehen. Eine Versicherung für PV-Anlagen ist nicht verpflichtend kann aber durchaus Sinn machen, um Ihre Anlage gegen Elementarschäden wie Hagel oder Feuer zu schützen.

Kurze Geschichteüber die Entstehung von Photovoltaik

Auf Basis von Silizium wurde bereits 1954 die erste funktionierende Solarzelle vom amerikanischen Unternehmen Bell-Laboratories der Öffentlichkeit vorgestellt.
Die ersten erhältlichen Solarzellen konnten damals nur einen Wirkungsgrad von 6 % aufweisen und waren in der Herstellung sehr kostenintensiv. Seitdem ist viel Zeit vergangen und Solarzellen sind stetig günstiger und deutlich effektiver in der Energieumwandlung geworden.
Mit dem Markteintritt Chinas um das Jahr 2008 sanken dann die Kosten für Solarmodule und Anlagen-Komponenten nochmals deutlich, dank Massenproduktion und technologischer Innovationen. Im Jahr 2023 zahlt man für eine Solaranlage nur noch einen Bruchteil dessen, was sie noch vor 20 Jahren gekostet hätte.

Komponenten einer PV-Anlage und Ihre Kosten

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Module
Die Preise für Solarmodule sind in den letzten Jahren stark gesunken und dieser Trend setzt sich 2023 fort. Die Kosten hängen von der Größe und der Leistungsfähigkeit der Module ab. Bisher haben wir sehr positive Erfahrungen mit hochwertigen Glas-Glas-Modulen der Marke Meyer Burger und Sunket gemacht.

Montagesysteme und Installation
Die Kosten für das Montagesystem und die Installation der Solaranlage variieren je nach Art des Daches und der gewünschten Anlagengröße. Es gibt verschiedene Montagesysteme, wie beispielsweise Aufdach- oder Indachmontage, wobei die Kosten für die Installation sehr unterschiedlich ausfallen können.

Wechselrichter und Stromspeicher
Ein weiterer, wichtiger Bestandteil einer Solaranlage ist der Wechselrichter, der den erzeugten Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom umwandelt. Auch die Preise für Wechselrichter sind in den letzten Jahren gesunken.

Netzanschluss und Zähler
Um Ihren erzeugten Solarstrom ins Netz einzuspeisen, muss die Photovoltaikanlage an das Netz angeschlossen werden. Die Kosten für den Netzanschluss hängen von den örtlichen Gegebenheiten und den Anforderungen Ihres Netzbetreibers ab.

Verlässliche und faire Preise bei Better Living Solar

Um eine ungefähre Preisvorstellung einer PV-Anlage mit Speicher zu erhalten, können Sie vorab ermitteln wie viele Module auf Ihrem Dach installiert werden sollen und – falls erforderlich – welchen Stromspeicher Sie verwenden möchten. So erhalten Sie vorab schon einen groben Überblick über die Kosten Ihrer zukünftigen Anlage. Damit eine optimale Abstimmung und Effizienz Ihrer Komponenten sichergestellt ist, können Sie die Expertenberatung von Better Living Solar bei Ihnen vor Ort in Anspruch nehmen.
Das Rundum-Sorglos-Paket von Better Living Solar beinhaltet auch eine umfangreiche Kostenanalyse während der Planungsphase.

Info: Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 3-4 Personen verbraucht ca. 4.000 kWh im Jahr. Bei einem Strompreis von 40 Cent pro kWh entstehen so jährliche Stromkosten in Höhe von 1.600€.
Info: Je höher Ihr Eigenverbrauch, desto rentabler ist Ihre Solaranlage!

Finanzierung Ihrer Solaranlage

Sie interessieren sich für die Finanzierung einer Solaranlage?

Kein Problem! Unser Finanzierungspartner steht Ihnen bei der Suche nach der passenden Finanzierung für Ihre Solaranlage zur Seite. Gemeinsam finden wir eine Lösung, die Ihren Bedürfnissen entspricht.
Des Weiteren bieten viele Regierungen und Energieversorgungsunternehmen auch Förderprogramme in Form von Vergünstigungen und Bezuschussungen an, welche die Kosten einer Solaranlage reduzieren können.

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Häufig gestellte Fragen

Sie können zusätzlich eine Versicherung für Ihre Photovoltaikanlage abschließen. Die Versicherung kann auch im Rahmen der Gebäudeversicherung, als Haftpflichtversicherung, Ertragsausfallversicherung oder Montageversicherung abgeschlossen werden.

Kilowatt steht als Einheit für die elektrische Leistung und Peak ist das englische Wort für Spitze. Der Kilowatt Peak (kWp) gibt die maximal mögliche Leistung Ihrer Photovoltaikanlage an.
Die Leistungsangabe dient dem Vergleich von Solarmodulen unter genormten Testbedingungen.

Die Nutzungsdauer einer Photovoltaikanlage wird auf 20 Jahre angesetzt, die meisten Anlagen sind allerdings länger nutzbar. Einzelne Komponenten müssen vorher erneuert werden, während Komponenten wie Module und Unterkonstruktion etwa 30 Jahre oder länger halten.

Hier gilt es vor allem Zinsen und Laufzeiten der Anbieter genau zu vergleichen.
Zur Finanzierung kannst du Kredite unserer Partnerbank, deiner Hausbank, der KfW oder von umweltorientierten Kreditinstituten nutzen.
Gemeinsam mit unserem Partner unterstützen wir Sie gerne bei der Finanzierung Ihres Vorhabens.

Better Living Solar – Ihr regionaler Partner im Rhein-Main-Gebiet

Wir sind insbesondere im Rhein-Main -Gebiet tätig. Allerdings bedeutet das nicht, dass wir nur in dieser Region für Sie im Einsatz sind. Gerne übernehmen wir auch bundesweit Projekte für Sie.

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